Deutscher Gewerkschaftsbund

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Henriette-Herz-Platz 2
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Telefax +49 30.240 60-324
E-Mail info.bvv (at) dgb.de

Vertretungsberechtigt
Reiner Hoffmann (Vorsitzender), Elke Hannack (stellvertretende Vorsitzende)

Für die Rentenkommission zuständiges Mitglied im Geschäftsführenden DGB-Bundesvorstand:
Annelie Buntenbach

Presserechtlich verantwortlich
Markus Hofmann, Abteilungsleiter Sozialpolitik

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Wei­chen für Fi­nan­zie­rung der Müt­ter­ren­te rich­tig stel­len
DGB/dogachov/123rf.com
Finanzminister Olaf Scholz möchte für die Aufstockung der Mütterrente allein die Beitragszahler zur Kasse bitten. „Das verbaut Gestaltungsspielräume, die wir für die Zukunft einer starken gesetzlichen Rente dringend brauchen“, sagt DGB Vorstand Buntenbach und fordert, die Steuerzahler an der Finanzierung zu beteiligen.
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Mehr als 80 Pro­zent glau­ben: Die Ren­te wird kaum rei­chen
DGB/lightpoet/123rf.com
Die Mehrheit der Beschäftigten blickt skeptisch auf ihre spätere gesetzliche Rente: Mehr als 80 Prozent gehen davon aus, dass sie mit ihrer Rente gar nicht oder "gerade so" zurechtkommen werden. Das zeigen Zahlen des DGB-Index Gute Arbeit. Der DGB fordert einen Kurswechsel: "Dreh- und Angelpunkt in der Rentenpolitik muss eine gestärkte gesetzliche Rente sein", sagt DGB-Vorstand Annelie Buntenbach.
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Schluss mit Kür­zun­gen bei der Ren­te!
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Bei der Rente vertrete der Deutsche Gewerkschaftsbund falsche Ideen, schrieb ZEIT-Redakteur Roman Pletter kürzlich. Doch er irrt, sagt DGB-Vorstand Annelie Buntenbach in ihrer Erwiderung.
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Dop­pel­ver­bei­tra­gung der be­trieb­li­chen Al­ters­ver­sor­gung (bA­V) aus­schlie­ßen!
DGB/Simone M. Neumann
Am 25. April 2018 fand vor dem Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages eine Anhörung zum Thema "Doppelverbeitragung" von Betriebsrenten zu einem Antrag der Fraktion Die Linke statt. Die SPD hat nun konkrete Vorschläge für Lösungsansätze unterbreitet.
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Kurs­wech­sel in der Ren­ten­po­li­tik ist einen klei­nen Schritt nä­her!
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Der Koalitionsvertrag enthält Ansätze für einen Kurswechsel in der Rentenpolitik. Die eigentliche Debatte wird aber in eine Rentenkommission und auf die Zeit ab 2020 verschoben. Das kann den Gewerkschaften natürlich nicht genügen.
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Große Ko­ali­ti­on will zu­guns­ten der Ver­la­ge bei Ren­te der Zei­tungs­zu­stel­ler spa­ren
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Die Große Koalition will laut Koalitionsvertrag den Rentenbeitrag, den Arbeitgeber für Zeitungszustellerinnen und Zeitungszusteller in Minijobs zahlen, von 15 auf fünf Prozent senken. DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntebach übt scharfe Kritik.
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