Deutscher Gewerkschaftsbund

Die Positionen des DGB zur Rentenpolitik

DGB/Tyler Olson/123rf.com

Die ge­setz­li­che Ren­te wie­der stär­ken

Nach einem langen Arbeitsleben müssen die Menschen im Alter gut von ihrer gesetzlichen Rente leben können. Wer diesen Grundsatz aufweicht verletzt das Gerechtigkeitsempfinden der Menschen und gefährdet den sozialen Frieden in unserem Land. weiterlesen …

DGB

Ren­te: Den Sink­flug stop­pen!

Die gesetzliche Rente schwächen und auf private Vorsorge setzen: Das war Anfang der 2000er Jahre die Idee der Politik. Seitdem ist das Rentenniveau um etwa zehn Prozent gesunken und wird – wenn alles bleibt, wie es ist – bis 2045 um weitere 13 Prozent fallen, auf unter 42 Prozent. weiterlesen …

Mehr zum Thema Rente

Mas­ter­plan für Gleich­stel­lung jetz­t!
DGB/lithian/123rf.com
Vor 100 Jahren wurde das Frauenwahlrecht eingeführt - und noch immer sind Frauen nicht politisch gleichgestellt, noch immer werden Frauen schlechter bezahlt als Männer. Die Politik muss endlich alle Hürden überwinden und die Gleichberechtigung von Frauen und Männern herstellen, fordert die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack zum Internationalen Frauentag.
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Ren­ten­de­mo in Kas­sel: 2.500 auf der Stra­ße
DGB/Uwe Zucchi
Für einen Kurswechsel in der Rentenpolitik Druck machen – und für eine Rente, die für ein gutes Leben reicht! Dafür waren am 25. August bei einer Rentendemo in Kassel 2.500 Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter auf der Straße.
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Ren­ten­po­li­ti­k: Jetzt kei­ne Ne­bel­ker­zen ab­bren­nen
DGB/Simone M. Neumann
"Die Verhandler von Union und SPD sollten sich davor hüten, jetzt Nebelkerzen abzubrennen, indem sie unter dem Deckmäntelchen der Beitragsentlastung Verschlechterungen für Rentenversicherte auf den Weg bringen", sagt DGB-Vorstand Annelie Buntenbach zum Zwischenstand der Koalitionsverhandlungen zum Thema Rente.
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Bun­ten­bach: Ver­bes­se­run­gen in Pfle­ge, Ge­sund­heit und Ren­te dür­fen kei­ne Schein­lö­sun­gen sein
DGB/Simone M. Neumann
Am Beginn der Koalitionsverhandlungen zur Sozialpolitik forderte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach Union und SPD auf, für echte Verbesserungen bei Gesundheit, Pflege und Rente zu sorgen. "Scheinlösungen, die Verbesserungen suggerieren, aber schlussendlich nichts ändern oder gar die Situation der Betroffenen verschlechtern, kann niemand wollen", sagte Buntenbach.
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Ein wich­ti­ger Schritt Rich­tung Kurs­wech­sel
Colourbox.de
Das Sondierungsergebnis von CDU/CSU und SPD zum Thema Rente ist ein wichtiger Schritt in Richtung Kurswechsel: Die gesetzliche Festlegung des Rentenniveaus bis 2025 auf mindestens 48 Prozent ist wichtig, denn es setzt den Automatismus des Absenkens zumindest vorerst aus.
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Bun­ten­bach: Ren­te und Ge­sund­heit müs­sen bei Son­die­rung zen­tra­le Rol­le spie­len
DGB/Kaspars Grinvalds/123rf.com
Damit auch künftigen Generationen im Alter ein Leben in Würde ermöglicht wird, fordert der DGB einen Kurswechsel in der gesetzlichen Rentenversicherung Dazu gehören ein langfristig stabiles Rentenniveau von 50 Prozent sowie ein guter Sozialausgleich für Zeiten mit geringem Lohn, sagt DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach.
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