Deutscher Gewerkschaftsbund

 


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Ren­ten-Stu­die: Pri­va­te Vor­sor­ge hilft kaum

Eine aktuelle Studie zeigt: Private Altersvorsorge wie die Rürup- und die Riester-Rente tragen kaum dazu bei, die Renten-Lücke zu schließen. Für DGB-Vorstand Annelie Buntenbach ist klar: "Wenn wir die gesetzliche Rente solidarisch stärken statt auf privat zu setzen, muss niemand im Alter kürzer treten." weiterlesen …

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Kurs­wech­sel bei der Ren­te hilft Jün­ge­ren und Äl­te­ren

"Wir müssen dafür sorgen, dass die gesetzliche Rente in Zukunft wieder für ein gutes Leben reicht. Das hilft Jüngeren und Älteren", sagt Anna Leona Gerhardt von der DGB-Jugend. Sie nimmt am 4. und 5. September für die Gewerkschaftsjugend am Generationendialog der Rentenkommission teil. weiterlesen …

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Wie­viel kos­tet ein sta­bi­les Ren­ten­ni­veau?

Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat gefordert, das Rentenniveau bis 2040 stabil zu halten. Seitdem machen die Gegner einer gerechten Rentenpolitik wieder gegen einen Kurswechsel in der Rentenpolitik mobil. Ihre Behauptung: Alles nicht finanzierbar – angeblich würde Scholz' Vorschlag 493 Milliarden Euro kosten. Das sei eine Zahl, die "auf den Bauch und nicht auf den Kopf des Publikums zielt", kritisiert Johannes Steffen auf "Portal Sozialpolitik" – und zeigt, warum Panikmache unangebracht ist. zur Webseite …

Die Positionen des DGB zur Rentenpolitik

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Die ge­setz­li­che Ren­te wie­der stär­ken

Nach einem langen Arbeitsleben müssen die Menschen im Alter gut von ihrer gesetzlichen Rente leben können. Wer diesen Grundsatz aufweicht verletzt das Gerechtigkeitsempfinden der Menschen und gefährdet den sozialen Frieden in unserem Land. weiterlesen …

DGB

Ren­te: Den Sink­flug stop­pen!

Die gesetzliche Rente schwächen und auf private Vorsorge setzen: Das war Anfang der 2000er Jahre die Idee der Politik. Seitdem ist das Rentenniveau um etwa zehn Prozent gesunken und wird – wenn alles bleibt, wie es ist – bis 2045 um weitere 13 Prozent fallen, auf unter 42 Prozent. weiterlesen …

Flyer "Rente mit Zukunft"

Kurs­wech­sel bei der Ren­te: Was jetzt pas­sie­ren muss
DGB
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und seine acht Mitgliedsgewerkschaften wollen den Sinkflug der gesetzlichen Rente. Mit unserer Kampagne "Rente muss reichen" haben wir erreicht, dass die Politik sich bewegt. Wir haben erreicht, dass die Frage einer guten Alterssicherung wieder politisch diskutiert wird. Die neue Bundesregierung ist die ersten Schritte gegangen. In unserer Broschüre "Rente mit Zukunft" zeigen wir, wie es jetzt weitergehen muss.
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DGB-Stellungnahme zum Entwurf des RV-Leistungsverbesserungs- und Stabilisierungsgesetzes (Rentenpaket I)

Dokument ist vom Typ application/pdf.

DGB-Stellungnahme zum "Rentenpaket I" - Entwurf eines Gesetzes über Leistungsverbesserungen und Stabilisierung in der gesetzlichen Rentenversicherung (RV-Leistungsverbesserungs- und Stabilisierungsgesetz): "Der Gesetzentwurf ist in seinen Grundzügen und in wesentlichen Teilen zu begrüßen. In einigen Details und insbesondere bei der Finanzierung muss jedoch nachgebessert werden."

Mehr zum Thema Rente

Wei­chen für Fi­nan­zie­rung der Müt­ter­ren­te rich­tig stel­len
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Finanzminister Olaf Scholz möchte für die Aufstockung der Mütterrente allein die Beitragszahler zur Kasse bitten. „Das verbaut Gestaltungsspielräume, die wir für die Zukunft einer starken gesetzlichen Rente dringend brauchen“, sagt DGB Vorstand Buntenbach und fordert, die Steuerzahler an der Finanzierung zu beteiligen.
Zur Pressemeldung

Mehr als 80 Pro­zent glau­ben: Die Ren­te wird kaum rei­chen
DGB/lightpoet/123rf.com
Die Mehrheit der Beschäftigten blickt skeptisch auf ihre spätere gesetzliche Rente: Mehr als 80 Prozent gehen davon aus, dass sie mit ihrer Rente gar nicht oder "gerade so" zurechtkommen werden. Das zeigen Zahlen des DGB-Index Gute Arbeit. Der DGB fordert einen Kurswechsel: "Dreh- und Angelpunkt in der Rentenpolitik muss eine gestärkte gesetzliche Rente sein", sagt DGB-Vorstand Annelie Buntenbach.
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Schluss mit Kür­zun­gen bei der Ren­te!
DGB/Simone M. Neumann
Bei der Rente vertrete der Deutsche Gewerkschaftsbund falsche Ideen, schrieb ZEIT-Redakteur Roman Pletter kürzlich. Doch er irrt, sagt DGB-Vorstand Annelie Buntenbach in ihrer Erwiderung.
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Dop­pel­ver­bei­tra­gung der be­trieb­li­chen Al­ters­ver­sor­gung (bA­V) aus­schlie­ßen!
DGB/Simone M. Neumann
Am 25. April 2018 fand vor dem Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages eine Anhörung zum Thema "Doppelverbeitragung" von Betriebsrenten zu einem Antrag der Fraktion Die Linke statt. Die SPD hat nun konkrete Vorschläge für Lösungsansätze unterbreitet.
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Kurs­wech­sel in der Ren­ten­po­li­tik ist einen klei­nen Schritt nä­her!
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Der Koalitionsvertrag enthält Ansätze für einen Kurswechsel in der Rentenpolitik. Die eigentliche Debatte wird aber in eine Rentenkommission und auf die Zeit ab 2020 verschoben. Das kann den Gewerkschaften natürlich nicht genügen.
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Große Ko­ali­ti­on will zu­guns­ten der Ver­la­ge bei Ren­te der Zei­tungs­zu­stel­ler spa­ren
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Die Große Koalition will laut Koalitionsvertrag den Rentenbeitrag, den Arbeitgeber für Zeitungszustellerinnen und Zeitungszusteller in Minijobs zahlen, von 15 auf fünf Prozent senken. DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntebach übt scharfe Kritik.
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