Deutscher Gewerkschaftsbund

Die Positionen des DGB zur Rentenpolitik

DGB/Tyler Olson/123rf.com

Die ge­setz­li­che Ren­te wie­der stär­ken

Nach einem langen Arbeitsleben müssen die Menschen im Alter gut von ihrer gesetzlichen Rente leben können. Wer diesen Grundsatz aufweicht verletzt das Gerechtigkeitsempfinden der Menschen und gefährdet den sozialen Frieden in unserem Land. weiterlesen …

DGB

Ren­te: Den Sink­flug stop­pen!

Die gesetzliche Rente schwächen und auf private Vorsorge setzen: Das war Anfang der 2000er Jahre die Idee der Politik. Seitdem ist das Rentenniveau um etwa zehn Prozent gesunken und wird – wenn alles bleibt, wie es ist – bis 2045 um weitere 13 Prozent fallen, auf unter 42 Prozent. weiterlesen …

Mehr zum Thema Rente

Bun­ten­bach: Ver­bes­se­run­gen in Pfle­ge, Ge­sund­heit und Ren­te dür­fen kei­ne Schein­lö­sun­gen sein
DGB/Simone M. Neumann
Am Beginn der Koalitionsverhandlungen zur Sozialpolitik forderte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach Union und SPD auf, für echte Verbesserungen bei Gesundheit, Pflege und Rente zu sorgen. "Scheinlösungen, die Verbesserungen suggerieren, aber schlussendlich nichts ändern oder gar die Situation der Betroffenen verschlechtern, kann niemand wollen", sagte Buntenbach.
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Ein wich­ti­ger Schritt Rich­tung Kurs­wech­sel
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Das Sondierungsergebnis von CDU/CSU und SPD zum Thema Rente ist ein wichtiger Schritt in Richtung Kurswechsel: Die gesetzliche Festlegung des Rentenniveaus bis 2025 auf mindestens 48 Prozent ist wichtig, denn es setzt den Automatismus des Absenkens zumindest vorerst aus.
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Bun­ten­bach: Ren­te und Ge­sund­heit müs­sen bei Son­die­rung zen­tra­le Rol­le spie­len
DGB/Kaspars Grinvalds/123rf.com
Damit auch künftigen Generationen im Alter ein Leben in Würde ermöglicht wird, fordert der DGB einen Kurswechsel in der gesetzlichen Rentenversicherung Dazu gehören ein langfristig stabiles Rentenniveau von 50 Prozent sowie ein guter Sozialausgleich für Zeiten mit geringem Lohn, sagt DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach.
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Han­deln, für ei­ne Ren­te die zum Le­ben reicht
DGB
Wir brauchen dringend einen Kurswechsel in der Rentenpolitik, damit alle eine gute Rente bekommen. Bei den Sondierungen von CDU/CSU und SPD muss die Rentenpolitik eine zentrale Rolle spielen. Aufgabe der Politik in den kommenden Jahren ist es, eine Rentenpolitik für alle zu machen und nicht einzelne Gruppen gegeneinander auszuspielen.
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Ren­te: Frau­en be­kom­men nur die Hälf­te
DGB/Kaspars Grinvalds/123rf.com
Im Alter haben Frauen das Nachsehen: Eine neue Studie der Hans-Böckler-Stiftung zeigt, dass sie nicht einmal halb so viel Rente bekommen wie Männer. Höchste Zeit also, den Sinkflug der Rente zu stoppen, sagt DGB-Vize Elke Hannack: "Altersvorsorge muss auch für Frauen existenzsichernd sein - das sollte sich die Politik hinter die Ohren schreiben."
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Das än­dert sich 2018 für Ar­beit­neh­mer und Ver­si­cher­te
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Am 1. Januar 2018 treten neue Gesetze und Regelungen in Kraft - unter anderem beim Mutterschutz und bei der betrieblichen Altersversorgung. Was ändert sich noch für Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmer und Versicherte? Eine Übersicht.
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DGB-Stellungnahme zum Rentenpaket I

Dokument ist vom Typ application/pdf.

Stellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Referentenentwurf eines Gesetzes über Leistungsverbesserungen und Stabilisierung in der gesetzlichen Rentenversicherung (RV-Leistungsverbesserungs- und Stabilisierungsgesetz)