Deutscher Gewerkschaftsbund

03.09.2018
Broschüre / Flyer "Rente mit Zukunft"

Kurswechsel bei der Rente: Was jetzt passieren muss

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und seine acht Mitgliedsgewerkschaften wollen den Sinkflug der gesetzlichen Rente stoppen. Mit unserer Kampagne "Rente muss reichen" haben wir erreicht, dass die Politik sich bewegt. Wir haben erreicht, dass die Frage einer guten Alterssicherung wieder politisch diskutiert wird. Die neue Bundesregierung ist die ersten Schritte gegangen. In unserer Broschüre "Rente mit Zukunft" zeigen wir, wie es jetzt weitergehen muss.

Weißer Text "Rente mit Zukunft" auf rotem Grund

DGB

DOWNLOAD


Nach oben

Video


DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach bewertet die Ergebnisse der Rentenkommission

Rentenkommission

Flyer "Rente mit Zukunft"

Kurs­wech­sel bei der Ren­te: Was jetzt pas­sie­ren muss
Weißer Text "Rente mit Zukunft" auf rotem Grund
DGB
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und seine acht Mitgliedsgewerkschaften wollen den Sinkflug der gesetzlichen Rente stoppen. Mit unserer Kampagne "Rente muss reichen" haben wir erreicht, dass die Politik sich bewegt. Wir haben erreicht, dass die Frage einer guten Alterssicherung wieder politisch diskutiert wird. Die neue Bundesregierung ist die ersten Schritte gegangen. In unserer Broschüre "Rente mit Zukunft" zeigen wir, wie es jetzt weitergehen muss.
weiterlesen …

DGB-Stellungnahme zum Entwurf des RV-Leistungsverbesserungs- und Stabilisierungsgesetzes (Rentenpaket I)

Dokument ist vom Typ application/pdf.

DGB-Stellungnahme zum "Rentenpaket I" - Entwurf eines Gesetzes über Leistungsverbesserungen und Stabilisierung in der gesetzlichen Rentenversicherung (RV-Leistungsverbesserungs- und Stabilisierungsgesetz): "Der Gesetzentwurf ist in seinen Grundzügen und in wesentlichen Teilen zu begrüßen. In einigen Details und insbesondere bei der Finanzierung muss jedoch nachgebessert werden."

Mehr zum Thema Rente

Ren­ten­er­hö­hung und Bun­des­zu­schuss nicht kür­zen!
Miniatur Rentnerpaar steht auf Goldmünzen
colourbox.de
Die Rentenerhöhung mit 5,35 im Westen und 6,12 Prozent im Osten ist wegen der guten Lohnentwicklung höher als gedacht, aber aufgrund des Nachholfaktors rund 1,2 Prozent geringer als möglich. Angesichts steigender Preiseerhöhungen wäre auch im Westen eine sechs vorm Komma das richtige Signal. Den Bundeszuschuss zur Rentenversicherung zu kürzen ist fahrlässig und kurzfristig, gerade in dieser Zeit.
weiterlesen …

Ver­bes­se­run­gen bei der Er­werbs­min­de­rungs­ren­te schnellst­mög­lich ein­füh­ren
Ältere Frau zählt Geld in ihrer Hand.
DGB/grinvalds/123rf
Rund 40 Prozent der Menschen in Haushalten mit Erwerbsminderungsrenten sind armutsgefährdet. Erwerbsgemindert zu sein ist eines der zentralen Armutsrisiken in Deutschland. In einem gemeinsamen Aufruf fordert ein breites Bündnis aus Sozial- und Wohlfahrtsverbänden und Gewerkschaften gesetzliche Regelungen, die zu deutlichen Verbesserungen führen und eine Gleichbehandlung mit den Neurenten sicherstellt.
Zur Pressemeldung

Ren­ten müs­sen wie die Löh­ne stei­gen – der Nach­hol­fak­tor ver­hin­dert das!
Ältere Frau zählt Geld in ihrer Hand.
DGB/grinvalds/123rf
Die Rentenanpassung ist ein technokratisches Monster, das nur noch wenige Menschen verstehen. Die Debatte um den Nachholfaktor zeigt dies deutlich. Ein großes Verwirrspiel aus Argumenten, Zahlen und Fakten. Die Renten sollen so stark wie die Löhne steigen! Aber braucht es dazu den Nachholfaktor? Die Hintergründe rund um Rentenanpassung und Nachholfaktor beleuchtet der DGB mit einem Dossier.
weiterlesen …

Was ist der Nach­hol­fak­tor bei der Ren­te?
Hand hält geöffneten, fast leeren Geldbeutel
DGB/Katarzyna Białasiewicz/123rf.com
Die Rente muss mit den Löhnen steigen. Alles andere wäre ungerecht. Rentner*innen sollen sich das gewohnte Leben und die aktuelle Wohnung weiter leisten können. Der Nachholfaktor bedeutet Rentenkürzungen und verhindert, dass die Renten den Löhnen folgen. Warum das so ist, erklärt der Deutsche Gewerkschaftsbund.
weiterlesen …

Acht Ar­gu­men­te ge­gen Ren­ten­er­hö­hun­gen – die al­le falsch sind
Ältere Frau zählt Geld in ihrer Hand.
DGB/grinvalds/123rf
Arbeitnehmer*innen verdienen eine gute Rente. Die Höhe der Rente muss für das gewohnte Leben und die aktuelle Wohnung reichen. Für den DGB ist klar: Das Rentenniveau darf nicht unter 48 Prozent sinken und muss wieder angehoben werden, auf etwa 50 Prozent. Unstrittig ist auch: Die Renten müssen wie die Löhne steigen.
weiterlesen …

Die Am­pel tritt bei der Ren­te auf die Brem­se
Alte Frau zählt Geld an Tisch.
DGB/gajus/123rf
Die Bundesregierung plant, die Rentenerhöhung in diesem Jahr zu drosseln. Dabei hieß es noch in den Koalitionsverhandlungen, die Rente solle in einem stabilen Verhältnis zur Lohnentwicklung bleiben.
weiterlesen …
Erste Seite 
Seite: 1 2 3
Nächste Seite  Letzte Seite