Deutscher Gewerkschaftsbund

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Deutscher Gewerkschaftsbund
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Telefon +49 30.240 60-0
Telefax +49 30.240 60-324
E-Mail info.bvv (at) dgb.de

Vertretungsberechtigt
Reiner Hoffmann (Vorsitzender), Elke Hannack (stellvertretende Vorsitzende)

Für die Rentenkommission zuständiges Mitglied im Geschäftsführenden DGB-Bundesvorstand:
Annelie Buntenbach

Presserechtlich verantwortlich
Markus Hofmann, Abteilungsleiter Sozialpolitik

Fotografie
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Flyer "Rente mit Zukunft"

Kurs­wech­sel bei der Ren­te: Was jetzt pas­sie­ren muss
Weißer Text "Rente mit Zukunft" auf rotem Grund
DGB
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und seine acht Mitgliedsgewerkschaften wollen den Sinkflug der gesetzlichen Rente stoppen. Mit unserer Kampagne "Rente muss reichen" haben wir erreicht, dass die Politik sich bewegt. Wir haben erreicht, dass die Frage einer guten Alterssicherung wieder politisch diskutiert wird. Die neue Bundesregierung ist die ersten Schritte gegangen. In unserer Broschüre "Rente mit Zukunft" zeigen wir, wie es jetzt weitergehen muss.
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DGB-Stellungnahme zum Entwurf des RV-Leistungsverbesserungs- und Stabilisierungsgesetzes (Rentenpaket I)

Dokument ist vom Typ application/pdf.

DGB-Stellungnahme zum "Rentenpaket I" - Entwurf eines Gesetzes über Leistungsverbesserungen und Stabilisierung in der gesetzlichen Rentenversicherung (RV-Leistungsverbesserungs- und Stabilisierungsgesetz): "Der Gesetzentwurf ist in seinen Grundzügen und in wesentlichen Teilen zu begrüßen. In einigen Details und insbesondere bei der Finanzierung muss jedoch nachgebessert werden."

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Gu­te Aus­sich­ten für 2019*: Be­schäf­tig­te pro­fi­tie­ren
Zwei Kinder mit Fernglas auf einem Dach
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Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften haben zahlreiche Erfolge für mehr Gerechtigkeit in Arbeit, Rente und Sozialversicherung erkämpft. Auch 2019 können Beschäftigte und Versicherte von Neuregelungen profitieren, für die sich die Gewerkschaften stark gemacht haben. Doch es gibt auch Wermutstropfen. Eine Übersicht.
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Ren­ten­pakt – Ver­trau­en, Ver­läss­lich­keit und Leis­tungs­fä­hig­keit der Al­ters­si­che­rung
Hand eines Kindes und Hand eines älteren Mannes
DGB/David Pereiras Villagrá/123rf.com
„Mit dem jetzt verabschiedeten Rentenpakt stoppt die Bundesregierung erst einmal den Sinkflug der gesetzlichen Rente“, sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach zum heute geschlossenen Rentenpakt der Bundesregierung. Das sei ein guter Anfang, aber für eine Wende in der Rentenpolitik brauche es mehr.
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Sind "stei­gen­de Ren­ten" ein gu­tes Si­gnal?
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"Altersrenten stiegen seit 2007 um 22 Prozent", so eine Schlagzeile aus der vergangenen Woche zu "exklusiven Zahlen" der Deutschen Rentenversicherung. Doch wie sind diese Zahlen einzuordnen? Und ist das wirklich ein gutes Signal?
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"Ar­mut stör­t" – Schat­ten­be­richt der Na­tio­na­len Ar­muts­kon­fe­renz
Deprimierter Jugendlicher vor einer Mauer
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Die Erwerbsarmut hat sich in Deutschland in den letzten 10 Jahren verdoppelt. 1,2 Millionen Erwerbstätige verdienen so wenig, dass sie auf zusätzliche Hartz-IV-Leistungen angewiesen sind. Der am 17. Oktober vorgestellte Schattenbericht der Nationalen Armutskonferenz (nak) gibt Betroffenen ein Gesicht und schildert ihre prekäre Situation. Als Mitglied der nak fordert der DGB die Bundesregierung auf, sich für gute Arbeit und mehr sozialversicherungspflichtige Beschäftigung einzusetzen.
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Wir sind jun­gen Men­schen ei­ne gu­te Ren­te schul­dig
Hand eines Kindes und Hand eines älteren Mannes
DGB/David Pereiras Villagrá/123rf.com
"Nach langer Zeit weist die Rentenpolitik endlich wieder den Weg in Richtung besserer Leistungen der gesetzlichen Rente", sagt DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach zu den heutigen Beratungen zur gesetzlichen Rente im Bundestag. Das Rentenniveau müsse dauerhaft stabilisiert und angepasst werden, damit auch junge Menschen in Zukunft eine gute Rente bekommen können.
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Un­ter­halts­pflich­ten: Ver­trag­lich ver­ein­bar­te Ar­mut nicht bin­dend
Hand von älterer Dame hält mehrere Münzen
DGB/Kaspars Grinvalds/123rf.com
Behörden und Sozialgerichte müssen Unterhaltstitel nicht ungeprüft übernehmen, wenn diese offensichtlich nicht den gesetzlichen Unterhaltspflichten entsprechen.
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