Deutscher Gewerkschaftsbund

29.01.2020
Aktionswoche zur Rente des DGB-Zukunftsdialogs

Kurswechsel: Gesetzliche Rente stärken

Kurswechsel: Gesetzliche Rente stärken

DGB

Am 26. März 2020 startet der DGB-Zukunftsdialog die Aktionswoche zum Thema Rente. Unter dem Motto "Kurswechsel: Gesetzliche Rente stärken" werden bis zum 2. April zahlreiche Aktionen, Veranstaltungen und Hintergrundgespräche in ganz Deutschland stattfinden. Wir werden hier über den Verlauf der Aktionswoche berichten.

Alle öffentlichen Termine sind in Kürze auf der Webseite des DGB-Zukunftsdialogs zu finden.


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Video


DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach bewertet die Ergebnisse der Rentenkommission

Rentenkommission

Flyer "Rente mit Zukunft"

Kurs­wech­sel bei der Ren­te: Was jetzt pas­sie­ren muss
Weißer Text "Rente mit Zukunft" auf rotem Grund
DGB
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und seine acht Mitgliedsgewerkschaften wollen den Sinkflug der gesetzlichen Rente stoppen. Mit unserer Kampagne "Rente muss reichen" haben wir erreicht, dass die Politik sich bewegt. Wir haben erreicht, dass die Frage einer guten Alterssicherung wieder politisch diskutiert wird. Die neue Bundesregierung ist die ersten Schritte gegangen. In unserer Broschüre "Rente mit Zukunft" zeigen wir, wie es jetzt weitergehen muss.
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DGB-Stellungnahme zum Entwurf des RV-Leistungsverbesserungs- und Stabilisierungsgesetzes (Rentenpaket I)

Dokument ist vom Typ application/pdf.

DGB-Stellungnahme zum "Rentenpaket I" - Entwurf eines Gesetzes über Leistungsverbesserungen und Stabilisierung in der gesetzlichen Rentenversicherung (RV-Leistungsverbesserungs- und Stabilisierungsgesetz): "Der Gesetzentwurf ist in seinen Grundzügen und in wesentlichen Teilen zu begrüßen. In einigen Details und insbesondere bei der Finanzierung muss jedoch nachgebessert werden."

Mehr zum Thema Rente

Ent­las­tung muss al­le er­rei­chen!
Älterer Mann schaut traurig in leere Geldbörse
DGB/Bowie15/123RF.com
Rentnerinnen und Rentner, aber auch Pensionär*innen, sind bisher unzureichend bei den Entlastungen berücksichtigt. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Von angemessenen Rentenerhöhungen bis zu zielführenden Entlastungsmaßnahmen.
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Li­qui­di­tät der Ren­ten­ver­si­che­rung si­chern
Miniatur Rentnerpaar steht auf Goldmünzen
colourbox.de
Die Linke fordert in ihrem Antrag, die Mindestrücklage in der Rentenversicherung auf 0,4 Monatsausgaben anzuheben. Der DGB fordert schon lange, die Rücklage auf 0,4 anzuheben. Die Rentenversicherung muss die Renten jederzeit aus eigenen Mitteln zahlen können. Die Bundesregierung muss die Mindestrücklage jetzt anheben – zumindest den Kompromissvorschlag der Rentenkommission tragen alle mit.
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Für ein star­kes Si­che­rungs­sys­tem im Al­ter
Älterer Mann mit Hemd und Schlips ist in Eile
DGB/bowie15/123RF.com
Die rentenpolitischen Forderungen des DGB wurden auf dem 22. Ordentlichen Bundeskongress bekräftigt und ausgebaut. Ziel des DGB bleibt, das deutsche Alterssicherungssystem wieder stark und zukunftsgerecht aufzustellen. Dazu muss die gesetzliche Rente gestärkt werden. Nur so kann verlässlich, solidarisch und finanzierbar eine auskömmliche Absicherung im Alter und bei Erwerbsminderung erreicht werden.
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Ge­plan­te Ren­tenan­pas­sun­gen 2022 und bes­se­re Er­werbs­min­de­rungs­ren­ten
Älteres Paar schaut aus dem Fenster
DGB/marina113/123rf.com
Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Rentenanpassung 2022 und der Verbesserung bei Erwerbsminderungsrenten sieht zwei zentrale Reformvorhaben vor. So sollen Erwerbsminderungsrenten für alle, die nach 2000 und vor 2019 erstmalig eine Rente erhalten haben, erhöht werden. Auch bei den jährlichen Rentenanpassungen sind zahlreiche Neuregelungen vorgesehen. Wer von den Plänen profitiert, welche Fehler nun korrigiert werden und warum die Wiedereinführung des Nachholfaktors ein Fehler ist.
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Kurz­fris­tig Be­schäf­tig­te ar­bei­ten 70 Ta­ge oh­ne So­zi­al­ver­si­che­rungs­schutz
2 Millionen Minijobber*innen sind überqualifiziert.
DGB via Canva.com
Die kurzfristige Beschäftigung ohne Sozialversicherungsschutz war einst als Sonderregelung für Ferienjobs gedacht. Inzwischen arbeiten jährlich hunderttausende Menschen, vor allem aus dem europäischen Ausland, in Deutschland bis zu 70 Tage im Jahr ohne soziale Absicherung. Für viele ist saisonale Beschäftigung, zum Beispiel in der Landwirtschaft, die einzige Einkommensquelle. Sie sind nur unzureichend vor Krankheitsrisiken geschützt und haben trotz harter Arbeit keine Rentenansprüche – auch in der jetzt beginnenden Erntesaison.
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Licht und Schat­ten bei der Ren­tenan­pas­sung
Miniatur Rentnerpaar steht auf Goldmünzen
colourbox.de
Das Bundesarbeitsministerium hat heute einen Referentenentwurf für ein „Gesetz zur Rentenanpassung 2022 und zur Verbesserung von Leistungen für den Erwerbsminderungsrentenbestand“ vorgelegt. Auch wenn mit dem Gesetz endlich deutliche Verbesserungen für erwerbsgeminderte Rentenbezieher*innen kommen, bleibt es eine grundfalsche Entscheidung, den Nachholfaktor in der Rente wieder einzuführen.
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